| Verfasser | Artikel |
|---|---|
| Heinrich Tilly | Der unheimliche Googleator |
| Reinhard Klöppel | Die AdV – das unbekannte Wesen |
| Thomas Luckhardt, Frauke Bergmann |
Aufbau einer Berliner Geodateninfrastruktur (GDI-Berlin) |
| Gerfried Westenberg, Volker Wegener |
SAPOS® – GPS-Technologie für höchste Ansprüche |
| Helmut Sadowski, Bernd Sorge |
Der Normalhöhenpunkt von 1912 – Datumspunkt des DHHN 2012? |
| Wolfgang Söhne | Das Sumatra-Andaman-Erdbeben vom 26.12.2004 im Nachweis der SAPOS®-Stationen |
| Sandra Rus, Falko Marr | „Das Land atmet!” |
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| aufgespießt | |
| Aus dem Angebot der LGB |
(Redaktionsschluss: 31.08.2005)
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Heinrich Tilly
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Reinhard Klöppel
Anlässlich der 12. gemeinsamen Dienstbesprechung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure und der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes Brandenburg am 2. und 3. September 2005 im Kulturzentrum Rathenow hielt Herr Ministerialrat Reinhard Klöppel vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung – Geoinformation, Vermessung – und derzeitiger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) den nachfolgend abgedruckten Vortrag über dieses länderübergreifende Gremium.
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Thomas Luckhardt, Frauke Bergmann
Anstrengungen zum Aufbau und zum Betrieb von Geodateninfrastrukturen (GDI) werden von der öffentlichen Verwaltung zur Zeit auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene unternommen. Seit 2004 behandelt das Land Berlin das Thema GDI aus einer verwaltungsübergreifenden Sicht. Ansätze für eine Geodateninfrastruktur sind in den einzelnen Fachverwaltungen schon seit Jahren vorhanden. Bisher fehlt jedoch ein verwaltungsübergreifendes Konzept, das die vorhandenen Ressourcen effektiv bündelt und gezielt weiter entwickelt. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde das Projekt „Aufbau einer Berliner Geodateninfrastruktur (GDI-Berlin) – Konzeptphase” eingerichtet. Inzwischen sind erste Projektabschnitte abgeschlossen. Eine Analyse und Bewertung des Ist-Zustands und eine Definition des anzustrebenden Soll-Zustands für eine Berliner Geodateninfrastruktur liegen vor. Dieser Beitrag gibt den aktuellen Zwischenstand des Projekts wieder (siehe auch www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/).
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Gerfried Westenberg, Volker Wegener
SAPOS®, der Satellitenpositionierungsdienst der deutschen Landesvermessung, hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt am Markt orientiert und die Erfüllung der Kundenwünsche dabei mehr und mehr in den Vordergrund seines Handelns gestellt. Damit wurde die Basis für eine über den klassischen amtlichen Vermessungsbereich hinausgehende Markterschließung gelegt. Um sich erfolgreich am Markt zu etablieren, sind die tatsächlichen Kundenbedürfnisse möglichst exakt zu definieren. Grundlage dafür ist ein intensiver Dialog mit aktuellen und potenziellen Kunden sowie Entscheidern aus der GPS-Industrie. Die Zentrale Stelle SAPOS® ließ diese grundlegende Analyse erstmals federführend von einem externen Marketingberater mit einschlägiger Erfahrung in der Geodatenbranche durchführen.
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Helmut Sadowski, Bernd Sorge
Anlässlich der geplanten Erneuerung des Deutschen Haupthöhennetzes 1992 (DHHN 92) wurde die Stabilität des Normalhöhenpunkts von 1912 (NHP von 1912) bei Hoppegarten von der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) überprüft. Ziel ist es, den NHP von 1912 neben Wallenhorst wieder als Datumspunkt für eine erneute Gesamtausgleichung im Jahr 2012 zu empfehlen. In den nahezu 100 Jahren seit Bestehen wurden sieben Kontrollmessungen des NHP durchgeführt, deren Ergebnisse vorgestellt werden. Die vorgefundenen Handschreiben sind zeitgeschichtliche Dokumente, welche grau hinterlegt wiedergegeben werden.
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Wolfgang Söhne
Das Erdbeben, das sich am 26. Dezember 2004 gegen 0:58:50 Uhr UTC vor der Küste Sumatras ereignete, kostete durch den von ihm ausgelösten Tsunami mehrere Hunderttausend Menschen das Leben. Das Beben, das inzwischen als Sumatra-Andaman-Beben bezeichnet wird, konnte mehr oder weniger deutlich an fast jedem Punkt der Erde registriert werden und führte dort zu permanenten oder temporären Verformungen der Erdoberfläche. Neben geophysikalischen und geodätischen Sensoren wie Seismometern und Supraleitgravimetern konnten die von dem Beben ausgesandten Wellen auch mit 1 Hz-Daten von GPS-Permanentstationen in Deutschland nachgewiesen werden.
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Sandra Rus, Falko Marr
... so einfach kann die Antwort sein auf die Frage, warum sich denn die Angaben zur Landesfl äche von Brandenburg im Statistischen Jahrbuch von Jahr zu Jahr ändern. Mal wird die Fläche größer, im Jahr darauf wieder kleiner. Sie haben das noch nicht festgestellt? Sie glauben das auch nicht? Sehen Sie selbst:
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