| Verfasser | Artikel |
|---|---|
| Heinrich Tilly | Bitte recht freundlich! Google kommt |
| Jörg Schönbohm | Vermessungswesen vor großen Modernisierungsherausforderungen |
| Henning Voscherau | Soziale Marktwirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit, Deregulierung und die Leistungskraft öffentlich bestellter Dienstleister |
| Walter Schwenk | Praxishilfe Sanierung Brandenburg – ein Arbeitsbericht |
| Wolfgang Schultz | Grundsätze für die Novellierung des Berufsrechts der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure im Land Brandenburg |
| Peter Hartmann | Aus der Praxis eines Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs |
| Heinz-Werner Kahlenberg | Hochzeit mit dem Nachbarn – Grenzfeststellung in Brandenburg |
| Yvonne Müller | Das Integrierte Liegenschaftskataster in Montenegro |
| Svenja Hagenhoff, Thorsten Caus, Stefan Christmann |
Stadtführung per Handy |
| Malte Foegen, Mareike Solbach |
Karte der Veränderung |
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| aufgespießt | |
| Aus dem Angebot der LGB |
(Redaktionsschluss: 30.09.2008)
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Heinrich Tilly
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Jörg Schönbohm
Innenminister Jörg Schönbohm eröffnete am 5. September 2008 die 15. Fachtagung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure und der Vermessungs- und Katasterverwaltung in Neuruppin. Er unterstrich in seiner Rede die Bedeutung der Strukturreform des amtlichen Vermessungswesens und griff einige wichtige aktuelle Herausforderungen und Rahmenbedingungen für die Fortentwicklung des amtlichen Vermessungswesens auf. Nachfolgend wird seine Rede wiedergegeben.
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Henning Voscherau
* Festvortrag anlässlich der 15. Gemeinsamen Fachtagung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure und der Vermessungs- und Katasterverwaltung am 5. September 2008 in Neuruppin
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Walter Schwenk
Der Obere Gutachterausschuss für Grundstückswerte Brandenburg stellte sich vor Jahren das Ziel, die fachliche Kommunikation der an
Maßnahmen nach dem besonderen Städtebaurecht des Baugesetzbuchs Beteiligten zu verbessern. Dazu wurde in Zusammenarbeit mit dem
Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung und dem Ministerium des Innern des Landes Brandenburg zunächst eine Arbeitshilfe zur Bodenwertermittlung in Stadtumbaugebieten erstellt. Daran anknüpfend beschlossen dieselben Initiatoren im August 2007, mit der Bearbeitung
einer Arbeitshilfe Sanierung zu beginnen, die bald in eine Praxishilfe zur Ermittlung von Bodenwerterhöhungen und Ausgleichsbeträgen in
Sanierungsgebieten umbenannt wurde. Mit Recht, haben doch an dieser Broschüre neben den Verfassern und ministeriellen Stellen Vertreter der Gemeinden, Sanierungsträger und Gutachterausschüsse aktiv mitgewirkt.
Nachfolgend ein Arbeitsbericht.
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Wolfgang Schultz
Der Beitrag stellt das Feld des Geo Business Intelligence vor, das in Geomarketing und Geodaten eine bedeutende Rolle spielt. Geomarketing umfasst den Einsatz unterschiedlicher Methoden aus Data Mining, räumlicher Statistik und neuen Visualisierungstechniken. Zu Letzteren gehört die Einbeziehung von Google Earth, Microsoft Virtual Earth und 3D-Darstellungen (Hasso-Plattner-Institut/3D Geo, Potsdam). Weil zunehmend Datenanbieter Geodaten über OGC-konforme Services (WMS und WFS) zur Verfügung stellen, erweitert sich in Zukunft die Nutzung und damit die Bedeutung von Geodaten. Nicht zuletzt dadurch, dass viele Daten preisgünstiger zur Verfügung stehen als bisher. Es kann auf ALK-Daten, spezielle Fachdaten, aber auch auf Satellitenkarten, Luftbilder etc. zugegriffen werden und diese können in Applikationen für Analysen integriert werden.
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Peter Hartmann
Dieser Aufsatz stellt aus dem Blickwinkel eines Praktikers dar, wie sich die Situation der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) im Land Brandenburg seit den 1990er Jahren verändert hat und beruht dabei auf dem Vortrag des Autors auf der 14. Gemeinsamen Fachtagung der ÖbVI und der Vermessungsverwaltung am 7. September 2007.
Den Organisatoren der Fachtagung war es wichtig, einen Vertreter des Berufsstandes zu Wort kommen zu lassen, der nicht im sog. engeren Verfl echtungsraum, d.h. im Umland von Berlin tätig ist, sondern in einer der Regionen Brandenburgs, die vor allem durch ihre ungünstig erscheinende demographische und wirtschaftliche Entwicklung bekannt geworden sind. Da der Autor zudem über die Jahre eine Personalstruktur in seinem Büro aufgebaut hat, die dem landesweiten Durchschnitt der Bürogröße entspricht, werden neben den wirtschaftlichen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen vorgestellt, unter denen ÖbVI heute tätig sind.
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Heinz-Werner Kahlenberg
Das Thema „Grenzfeststellung” hat in der jüngeren Vergangenheit durch einzelne Entscheidungen der Verwaltungsgerichte gesteigerte Aufmerksamkeit erregt. In besonderem Maß gilt dies für das Urteil des OVG Berlin-Brandenburg zur Position des Vormerkungsberechtigten im Grenzfeststellungsverfahren. Dabei hat diese Entscheidung dem bisherigen Diskussionsstand nur einen weiteren Aspekt hinzugefügt. Auch vorher schon gab es reichlich Ansatzpunkte für kontroverse Gespräche rund um die besondere rechtliche Konstruktion der Grenzfeststellung.
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Yvonne Müller
Seit Mai 2008 besteht eine Verwaltungspartnerschaft zwischen dem Landesbetrieb Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg
und der Liegenschaftskatasterbehörde Montenegros. Als einer der Nachfolgestaaten der ehemaligen Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien
ist Montenegro bezüglich der Eigentumssicherung mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert wie die ostdeutschen Bundesländer nach 1990.
Auch heute existiert noch für weite Teile des Landes kein ausreichender Nachweis der Eigentumsverhältnisse. Der Beitrag gibt eine Einführung in Entwicklung und Stand des integrierten Liegenschaftskatasters als amtlicher Eigentumsnachweis in Montenegro.
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Svenja Hagenhoff, Thorsten Caus, Stefan Christmann
Mobile Anwendungen wie z.B. Stadtführungssysteme sind aktuell durch hohe Entwicklungs- und Pfl egeaufwände und damit durch hohe Kosten gekennzeichnet. Eine breite Diffusion wird hierdurch verhindert. Mit dem Hydra-Framework liegt ein Architekturansatz vor, der eine effi zientere Entwicklung mobiler Anwendungen erlaubt und so Entwicklungs- und Pfl egezeiten sowie -kosten reduziert. Um die Funktionstüchtigkeit des Frameworks zu evaluieren wurden beispielhafte mobile Anwendungen prototypisch realisiert. Im Folgenden wird nach einer Motivation zunächst der Begriff der kontextsensitiven mobilen Anwendung erläutert. Anschließend werden das Hydra-Framework vorgestellt sowie die prototypisch entwickelten mobilen Anwendungen dargestellt.
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Malte Foegen und Mareike Solbach
wibas IT Maturity Services GmbH ist offi zieller Partner des Software Engineering Institute (SEI) der Carnegie Mellon University für SCAMPI Appraisals und CMMI Training.
Was gehört alles zu einer erfolgreichen Veränderung dazu? Woran muss ich denken? Mit der „Karte der Veränderung” geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Organisationsveränderung. Wir haben dazu die Begriffe aufgezeichnet und zueinander in Beziehung gesetzt. Auch wenn die Karte mit einem
Augenzwinkern gestaltet ist, so ist es dennoch eine ernstgemeinte Topologie der zentralen Begriffe einer erfolgreichen Prozessverbesserung. Sie bereitet die Erfahrung vieler erfolgreicher Prozessverbesserungsprojekte, die wibas mit seinen Kunden durchgeführt hat, graphisch auf. Die Karte liegt unserem Buch „Der Weg zur professionellen IT – eine praktische
Anleitung für das Management von Veränderungen mit CMMI, ITIL oder SPICE” bei.
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