| Verfasser | Artikel |
|---|---|
| Franz Bardenhewer | Das Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen – Überblick und Zwischenbilanz |
| Doreen Müller und Sebastian Pötinger | Varianten zur Auflösung von ungetrennten Hofräumen |
| Wolfgang Hoch | Konzeption und Einführung des Neuen Steuerungs- modells im Landesvermessungsamt Brandenburg |
| Bernd Richter und Hermann Seeger | Die Geodäsie am IfAG – eine Abteilung im Wandel der Zeiten (Teil I) |
| Mitteilungen | |
| Buchbesprechungen |
(Redaktionsschluss: 31. August 1997)
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Franz Bardenhewer
Auch im siebten Jahr nach der Wiedervereinigung hat die Durchführung des Gesetzes zur Regelung offener Vermögensfragen – Vermögensgesetz – nichts an Dringlichkeit verloren. Aus diesem Grund soll ein Überblick über das Vermögensgesetz gegeben werden, der die Ziele dieses Gesetzes und die Grenzen seiner Anwendung aufzeigt. Beides wurde mittlerweile durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes verdeutlicht und konkretisiert. Aber auch eine Zwischenbilanz ist erforderlich angesichts der fortdauernd geführten Diskussionen über durch das Vermögensgesetz geschaffenes Recht oder Unrecht.
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Doreen Müller und Sebastian Pötinger
Das Thema ungetrennte Hofräume beschäftigt seit einigen Jahren alle die mit Liegenschaften und Kataster zu tun haben. Im Heft 1/96 von Vermessung Brandenburg haben Frau Pressler und Herr Oswald aus dem Innenministerium das Thema behandelt. Das Bodensonderungsgesetz bildete den Schwerpunkt der Darstellung. Am Anfang des Jahres 1996 befaßte sich die Mitverfasserin im Hinblick auf ihre Diplomarbeit mit dem Thema der Auflösung der ungetrennten Hofräume. Naturgemäß sind in diesem Artikel die bei der praktischen Arbeit gesammelten Erfahrungen eingeflossen. Dieser Artikel ist also eine Darstellung aus dieser Perspektive und will die oben schon genannte Veröffentlichung in dieser Hinsicht ergänzen und auch einige kritische Anmerkungen machen.
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Wolfgang Hoch
„Im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern wird im Vorgriff auf eine gesetzliche Regelung im Rahmen des Landesorganisationsgesetzes mit sofortiger Wirkung das Landesvermessungsamt Brandenburg errichtet." Dieser Satz im Runderlaß des Ministeriums des Innern vom 13. März 1991 war der Beginn einer neuen Entwicklung des amtlichen Vermessungswesens, der Beginn eines Prozesses des kontinuierlichen Aufbaus, des Umbaus und der Modernisierung des Landesvermessungsamtes als Zentrum der Vermessungs- und Katasterverwaltung im Land Brandenburg.
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Bernd Richter und Hermann Seeger
Das Institut für Angewandte Geodäsie (IfAG), eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern, ist in seiner über 45- jährigen Geschichte ein Spiegelbild der technischen Innovationen auf dem Gebiet der Geodäsie und der wissenschaftspolitischen Entwicklung. Im Einvernehmen mit der Deutschen Geodätischen Kommission wurden aus Teilen der trigonometrischen und der kartographischen Abteilung des früheren Reichsamtes für Landesaufnahme das Institut gegründet. Mit der Wiedervereinigung im Jahre 1990 kamen Außenstellen in Leipzig und Potsdam hinzu. Die „neuen" Kollegen bereichern durch ihren Sachverstand und ihr Fachwissen die Arbeiten des IfAG wesentlich. In den folgenden Ausführungen sollen schwerpunktsmäßig die Entwicklung und der Wandel der Abteilung „Geodätische Forschung" des IfAG beschrieben werden.
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Mitteilungen
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Buchbesprechungen
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