Vermessung Brandenburg - Heft 1/01 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Heinrich Tilly Praktische Vernunft und juristischer Scharfsinn
Rolf Harbeck 15 Jahre ATKIS®, und die Entwicklung geht weiter
Michael Dreesmann, Frank Gielsdorf und
Martin Scheu
Verkettete Transformation
Gerhard Derksen, Manfred Peick und
Volkmar Ulbricht
Die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) des Landkreises Barnim
Rolf-Peter Löhr, Wolfram Wagner Aus der Praxis des Oberen Umlegungsausschusses
Peter Neugebauer Ausbau des Bundeswasserstraßennetzes im Bereich der WSD Ost
  Mitteilungen
  Buchbesprechungen
Aufgespießt

(Redaktionsschluss: 28. Februar 2001)

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Heinrich Tilly

Praktische Vernunft und juristischer Scharfsinn

Vorwort

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Rolf Harbeck

15 Jahre ATKIS ®, und die Entwicklung geht weiter

Unter dem Markenzeichen ATKIS® sind seit Ende der 80er Jahre amtliche topographische Geobasisdaten in der Produktion, Systemkonzepte in der Fortentwicklung, GIS-Programme in der Entstehung und Marktorientierungen im Gange. Angesichts der Komplexität des öffentlich-rechtlichen Vorhabens lohnt der Versuch, im Jahre 2001 einen Überblick zu geben, Aktuelles mitzuteilen und Irrtümer zu korrigieren.

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Michael Dreesmann, Frank Gielsdorf und Martin Scheu

Verkettete Transformationen

Die Projektgruppe FALKE hat sich die flächendeckende Bereitstellung der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) im Land Brandenburg zum Ziel gesetzt.
Um die 12 000 Fluren im ländlichen und forstwirtschaftlichen Bereich in der visierten Zeit auf einen digitalen Nachweis umzustellen, konnten die bisherigen Methoden nicht zum Einsatz kommen. Auf der Grundlage der Vorüberlegungen der Projektgruppe wurde in einer Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Berlin Fachgebiet Geodäsie und Ausgleichungsrechnung und dem Landesvermessungsamt Brandenburg eine „Mustertechnologie zur Verketteten Transformation" entwickelt.

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Gerhard Derksen, Manfred Peick und Volkmar Ulbricht

Die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) des Landkreises Barnim

Das Kataster- und Vermessungsamt (KVA) des Landkreises Barnim verfolgt das Ziel, in kürzester Frist allen interessierten Nutzern der Liegenschaftskarte eine digitale Kartengrundlage für ihre GIS-Projekte an die Hand zu geben. Im Vordergrund steht dabei nicht wie üblich bei den Geodäten die hohe Kartengenauigkeit, sondern der vorgezogene Zeitpunkt, zu dem eine digitale Karte in Form der ALK flächendeckend für den Landkreis zur Verfügung steht. Die Arbeiten dazu sollen im Jahre 2004 abgeschlossen sein. Es wird die Herangehensweise beschrieben und zur Diskussion gestellt. Die Autoren sind sich dessen bewusst, dass es nicht nur Befürworter geben wird.

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Rolf-Peter Löhr und Wolfram Wagner

Aus der Praxis des Oberen Umlegungsausschusses

Die Umlegung ist in ihren Grundzügen ein seit mehr als hundert Jahren bestehendes Instrument und wird in vielen Regionen Deutschlands mit viel Erfolg und wenig Rechtsstreitigkeiten eingesetzt. Die Durchführung derUmlegung ist - wie die ihr zu Grunde liegende Bebauungsplanung - eine kommunale Selbstverwaltungsaufgabe. Auch in Brandenburg gewinnt die Umlegung vor allem mit der zunehmenden Wohneigentumsbildung durch den Bau von Eigenheimen an Bedeutung, denn die Grundstückszuschnitte in den Baugebieten müssen vielfach erst diesem neuen Bedarf angepasst werden. Im Folgenden sollen aus der Erfahrung des Oberen Umlegungsausschusses heraus die wichtigsten Problemfälle dieses in Brandenburg noch recht jungen Planverwirklichungsinstruments dargelegt werden.

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Peter Neugebauer

Ausbau des Bundeswasserstraßennetzes im Bereich der WSD Ost

Die Bundesrepublik Deutschland ist Eigentümer der großen schiffbaren Flüsse Deutschlands und der sie verbindenden Schifffahrtskanäle. Es sind dies insgesamt rd. 6 500 km Binnenwasserstraßen. Betreut werden die Wasserstraßen von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Diese wird vom Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) geleitet. Die WSV besteht aus sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen (WSD). Die größte WSD ist die erst mit der Wiedervereinigung gegründete WSD Ost mit der Zuständigkeit für ein Wasserstraßennetz von mehr als 2400 km schiffbaren Bundeswasserstraßen, etwas mehr als ein Drittel aller Binnenbundeswasserstraßen (Abb. 1).

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Mitteilungen

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Buchbesprechungen

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Aufgespießt

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