Vermessung Brandenburg - Heft 1/12 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Beate Ehlers Neue Köpfe – neue Wege.
Neue Schriftleitung – neues Format und Layout.
Gunthard Reinkensmeier und
Bernd Sorge
Die Erneuerung der 1. Ordnung des Deutschen Haupthöhennetzes in Brandenburg
Christian Bischoff, Remi Koblenzer, Clemens Portele und Bernd Sorge Paradigmenwechsel: Webbasierte Geodienste für AFIS®-ALKIS®-ATKIS®-Daten
Lambert Wanninger, Lars Bernard und Angela Wollmann Geodätische Studiengänge an der TU Dresden
Maik Ingwersen Aspekte der ALKIS® in der Katasterbehörde der Landeshauptstadt Potsdam
Michael Dreesmann Wie gut sind OpenStreetMap-Daten?
Julia Schwandner Verwendung von ATKIS®-Daten im Natur- und Artenschutz
  Mitteilungen
  Buchbesprechungen
  aufgespießt
  Aus dem Angebot der LGB

(Redaktionsschluss: 12.03.2012)

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Beate Ehlers

Neue Köpfe – neue Wege.
Neue Schriftleitung – neues Format und Layout.

Vorwort

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Gunthard Reinkensmeier, Bernd Sorge

Die Erneuerung der 1. Ordnung des Deutschen Haupthöhennetzes in Brandenburg

Das dürfte ein Brandenburger Rekord sein: Thomas Krampitz, Messtruppführer bei der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), hat in den vergangenen fünf Jahren ca. 2 300 Kilometer Feinnivellement gemessen. Begleitet wurde er dabei von drei bis fünf Kollegen, die für standsichere und dauerhafte Vermarkungen, das korrekte Aufhalten der Nivellierlatten sowie die Sicherung der Arbeitsstellen im Verkehrsraum verantwortlich waren. Diese Messkampagne war nicht nur eine weitere Messepoche in der Geschichte des Deutschen Haupthöhennetzes, sie ist der Beginn eines neuen Zeitalters im geodätischen Raumbezug: Erstmals wird die Trennung der Festpunktfelder nach Lage, Höhe und Schwere aufgegeben und ein bundesweit einheitliches, integriertes Festpunktfeld geschaffen. Das trägt der immer stärkeren Fokussierung auf satellitengestützte Messverfahren bei der Lage- und Höhenbestimmung Rechnung.

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Christian Bischoff, Remi Koblenzer, Clemens Portele, Bernd Sorge

Paradigmenwechsel: Webbasierte Geodienste für AFIS®-ALKIS®-ATKIS®-Daten

Herbst 2012 ist der anvisierte Start für die Einführung von AFIS®, ALKIS® und ATKIS® (AAA) in Brandenburg. Gleichzeitig werden die aktuellen und hochgenauen amtlichen Geobasisdaten über performante webbasierte Geodienste den Nutzern in Brandenburg, Deutschland und Europa bereitgestellt. Für die Realisierung und Umsetzung haben die Länder Niedersachsen und Brandenburg eine Verwaltungsvereinbarung abgeschlossen, um die Pflege und Weiterentwicklung eines Programmsystems gemeinsam zu stemmen. Die Implementierungspartnerschaft und das Programmsystem werden vorgestellt.

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Lambert Wanninger, Lars Bernard, Angela Wollmann

Geodätische Studiengänge an der TU Dresden

Die Technische Universität Dresden hat die geodätische Ausbildung durch die Einführung des Bachelor-Studiengangs „Geodäsie und Geoinformation” seit dem Wintersemester 2008/09 und zweier Masterstudiengänge seit dem Wintersemester 2011/12 vollständig neu strukturiert und modernisiert.

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Maik Ingwersen

Aspekte der ALKIS® in der Katasterbehörde der Landeshauptstadt Potsdam

Dieser Beitrag beschreibt besondere Aspekte bei den Arbeiten zur Qualifizierung der Daten des Liegenschaftskatasters für das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem ALKIS® in der Katasterbehörde Potsdam. Es wird veranschaulicht, dass die umfassende Datenprüfung der einzelnen Liegenschaftsobjekte im Liegenschaftskataster mit einer Vereinheitlichung und Verbesserung der Datenqualität verbunden werden kann. Die Anwendung einheitlicher Datenerfassungs- und Zuordnungsregeln gewährleistet einen gleichbleibenden Qualitätsstandard für den gesamten Datenbestand. Trotz des Mehraufwands konnten Anforderungen und Standards flächendeckend für das Amtsgebiet der Katasterbehörde umgesetzt werden.

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Michael Dreesmann

Wie gut sind OpenStreetMap-Daten?

Die Verlockung ist groß. Warum sollte man die topographischen Vektordaten der Landesvermessung kaufen, wenn man sie kostenfrei für die ganze Welt aus anderen Quellen erhält? Die Frage ist berechtigt, doch die Antwort ist sehr komplex, denn sie ist mindestens abhängig vom Verwendungszweck.

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Julia Schwandner

Verwendung von ATKIS®-Daten im Natur- und Artenschutz

Anhand der Analyse ausgewählter Strukturen aus dem Objektartenkatalog des Amtlich Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS®) wurde durch das Geographische Informationssystem (GIS) die Fragmentierung der Landschaft im Verbreitungsgebiet der Großtrappe (Otis tarda L.) im Westen Brandenburgs erfasst. Die Vogelart bevorzugt störungsarme und weiträumige Landschaften. Um nicht verfügbaren Lebensraum zu ermitteln, wurden zusätzlich Abstände festgelegt, welche aufgrund des aktuellen Wissensstandes über die Großtrappen, eingehalten werden müssen. Eine GIS-gestützte Strukturanalyse stellt so zusätzlich die Lebensraumeignung und potenzielle Kollisionsrisiken

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Mitteilungen

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Buchbesprechungen

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aufgespießt

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