Vermessung Brandenburg - Heft 1/13 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Beate Ehlers Der Fuß des Riesen
Lutz Katzur, Andre Schönitz und
Heiko Wedel
Digitale Höhen für jeden Quadratmeter Brandenburgs
Gerd Gröger Zur Anwendung des § 4 Abs. 3 Satz 2 der Brandenburgischen Bauordnung bei der Teilung eines Baugrundstücks
Heinz-Werner Kahlenberg Grenzfeststellung und Pythagoras
Heike Mally-Mehlstäubl Von der Betriebsberufsschule zur Zentralen Aus- und Fortbildungsstätte
– 60 Jahre berufspraktische Ausbildung –
Jana Moser Die Besonderheiten der Kartenproduktion in Sachsen im Rahmen der Mitteleuropäischen
Gradmessung (seit 1862)
  Mitteilungen
  click ins web
  Buchbesprechungen
  aufgespießt
  Aus dem Angebot der LGB

(Redaktionsschluss: 19.03.2013)

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Beate Ehlers

Der Fuß des Riesen

Vorwort

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Lutz Katzur, Andre Schönitz, Heiko Wedel

Digitale Höhen für jeden Quadratmeter Brandenburgs

Nach mehrjährigen Vorarbeiten verfügt Brandenburg mit dem hochgenauen, dreidimensionalen Digitalen Geländemodell DGM2 jetzt über ein neues effektives Planungsinstrument für das gesamte Land. Mit seiner präzisen Höhen- und Lagebestimmung für jeden Quadratmeter Brandenburgs wird das neue Geländemodell für viele Planungs- und Umweltanalyseprozesse eingesetzt. Aber auch forstwirtschaftliche Auswertungen, die Bodenerosionsforschung und nicht zuletzt der Brand- und Katastrophenschutz sowie weitere Einsatzgebiete profitieren von den neuen Möglichkeiten.

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Gerd Gröger

Zur Anwendung des § 4 Abs. 3 Satz 2 der Brandenburgischen Bauordnung bei der Teilung eines Baugrundstücks

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Potsdam vom 23. Februar 2012 zur Teilung von seit Langem bebauten Grundstücken, die nicht in Übereinstimmung mit den aktuellen bauordnungsrechtlichen Vorschriften stehen, hat die bisherige Verfahrensweise in den unteren Bauaufsichtsbehörden in diesen Fällen in Frage gestellt. Sie ist auch für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (ÖbVI) bei der Durchführung von die Teilung vorbereitenden Liegenschaftsvermessungen von Bedeutung. Der Autor, bis 2011 langjähriger Leiter der obersten Bauaufsichtsbehörde des Landes Brandenburg, stellt das Urteil vor und verdeutlicht dessen Auswirkung an Fallbeispielen.

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Heinz-Werner Kahlenberg

Grenzfeststellung und Pythagoras

Selbst wenn die Rechtsprechung zur Grenzfeststellung und Abmarkung im Land Brandenburg inzwischen als gefestigt angesehen werden kann, gibt es dann und wann doch Fälle, die bisher nicht behandelte Aspekte beleuchten. Das Verwaltungsgericht Potsdam hat im Juni 2012 eine Entscheidung gefällt, die dem Thema „Grenzfeststellung” eine neue Facette hinzufügt und sich daneben zur Frage der Anfechtung der Grenzanerkennung äußert.

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Heike Mally-Mehlstäubl

Von der Betriebsberufsschule zur Zentralen Aus- und Fortbildungsstätte – 60 Jahre berufspraktische Ausbildung –

Schon Diogenes von Sinope sagte vor über 2 000 Jahren „Die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend”. Wahre Worte, mit denen die Zentrale Aus- und Fortbildungsstätte (ZAF) an 60 Jahre berufspraktische Ausbildung im Vermessungs- und Katasterwesen erinnern möchten. Die vergangenen Jahre waren geprägt von politischen Umbrüchen, einhergehenden Währungsreformen und einer rasanten technologischen Entwicklung, welche auch die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie stark geprägt haben. Welchen Anteil hierbei die berufspraktische Ausbildung leistete und immer noch leistet, soll im folgenden Artikel verdeutlicht werden.

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Jana Moser

Die Besonderheiten der Kartenproduktion in Sachsen im Rahmen der Mitteleuropäischen Gradmessung (seit 1862)

Im Jahr 2012 jährte sich zum 150. Mal der Beginn der Mitteleuropäischen Gradmessung. Dieses vom preußischen Generalleutnant z. D. Johann Jacob Baeyer initiierte wissenschaftliche Großprojekt wurde in Sachsen im Rahmen einer Ausstellung, von Vorträgen und einer Festveranstaltung umfassend gewürdigt. Als ein Ergebnis der Gradmessung wurden in Sachsen seit 1904 neue Messtischblätter im Maßstab 1 : 25 000 auf der Grundlage der Triangulationen und der daran anschließenden topographischen Aufnahmen bearbeitet. Jedoch bestand bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dringender Bedarf an gutem Kartenmaterial für verschiedenste Zwecke. Wie dieser auf der Grundlage vorheriger Landesaufnahmen gedeckt wurde, zeigt der folgende Beitrag.

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Mitteilungen

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Buchbesprechungen

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aufgespießt

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