Vermessung Brandenburg - Heft 1/17 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Lothar Sattler und Christian Killiches Veränderung führt zur Kontinuität, vielleicht auch zu mehr Perspektivwechsel: Das liegt auch an Ihnen!
Beate Ehlers Brandenburgisches ÖbVI-Gesetz setzt neue Standards für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure
Heinz-Werner Kahlenberg 25 Jahre ÖbVI-Aufsicht im Land Brandenburg
Gunthard Reinkensmeier Der einheitliche integrierte Raumbezug 2016 und seine Realisierung im Land Brandenburg
Andrea Langer Notfallübungen im ALKIS-Umfeld
Karolina Piwoni und Ralf Strehmel Deutschland-Online-Gazetteer – Der richtige Ortssuchdienst für die Geodateninfrastruktur im Land Brandenburg
Stefanie Locke und Frank Netzband Ein ganz normaler Tag im Geodatenservice
  Mitteilungen
  Buchbesprechungen
  Aus dem Angebot der LGB

(Redaktionsschluss: 20.03.2017)

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Lothar Sattler, Christian Killiches

Veränderung führt zur Kontinuität, vielleicht auch zu mehr Perspektivwechsel: Das liegt auch an Ihnen!

Vorwort

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Beate Ehlers

Brandenburgisches ÖbVI-Gesetz setzt neue Standards für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure

Die Fortentwicklung des Berufsrechts der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und Vermessungsingenieure wurde erstmals im Rahmen der Strukturreform des amtlichen Vermessungswesens im Land Brandenburg diskutiert. Im Ergebnis wurden im Jahr 2006 erste Eckpunkte für diese Fortentwicklung formuliert. Das Arbeitsprogramm der Vermessungs-und Katasterverwaltung des Landes Brandenburg aus dem Jahr 2015 weist die Novellierung des Berufsrechts als prioritäre Aufgabe des Ministeriums des Innern und für Kommunales (MIK) aus und hebt sie damit als wichtigen Baustein für das amtliche Vermessungswesen hervor. Mit dem Inkrafttreten des Brandenburgischen ÖbVI-Gesetzes hat diese Fortentwicklung des Berufsrechts ihren vorläufigen Abschluss gefunden. Dieser Beitrag soll über die wichtigsten Hintergründe und Neuerungen informieren.

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Heinz-Werner Kahlenberg

25 Jahre ÖbVI-Aufsicht im Land Brandenburg

Am 28.11.1991 wurde das Vermessungs- und Liegenschaftsgesetz vom Landtag Brandenburg verabschiedet und wenige Tage später am 13.12.1991 die erste Berufsordnung für die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und Vermessungsingenieure (ÖbVI). Damit waren die das amtliche Vermessungswesen im Land Brandenburg prägenden Rechtsvorschriften ins Leben gerufen. Mit der Gründung des Berufsstandes der ÖbVI vor nunmehr gut 25 Jahren ist untrennbar die Tätigkeit der Aufsichtsbehörde verbunden. Das Jubiläum gibt Anlass, die Berufsausübung der ÖbVI einer Bilanz zu unterziehen wie auch die Arbeit der Aufsichtsbehörde zu reflektieren.

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Gunthard Reinkensmeier

Der einheitliche integrierte Raumbezug 2016 und seine Realisierung im Land Brandenburg

In den vergangenen 10 Jahren wurde der geodätische Raumbezug in Deutschland grundlegend modernisiert. Mit dem Beschluss 128/4 des AdV-Plenums (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland) vom September 2016 zur Einführung der Ergebnisse der zurückliegenden Messkampagnen wird die deutschlandweite Einführung neuer Lage- und Höhenkoordinaten innerhalb kurzer Zeit Realität. Während die Änderungen im Lagebezug in den meisten Fällen vernachlässigbar sind, ergeben sich für den amtlichen Höhenbezug in Brandenburg relevante Höhenänderungen, die bei der Erhebung und Verarbeitung dreidimensionaler Geodaten berücksichtigt werden müssen.

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Andrea Langer

Notfallübungen im ALKIS-Umfeld

Neben den Aufgaben zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit durch regelmäßige Optimierungen, Verbesserungen, Fehlerbehebungen und systemtechnische Aktualisierungen ist auch die Notfallvorsorge ein wichtiger Bestandteil bei der Sicherung einer relevanten Infrastruktur. Bereits bei Teilausfällen oder gravierenden Funktionsbeeinträchtigungen muss mit Engpässen, erheblichen Störungen oder vollständigem Ausfall des Gesamtsystems gerechnet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die verschiedenen Komponenten, die in einer solchen Verfahrenslösung zum Einsatz kommen, zum Teil stark voneinander abhängig sind. Dieser Beitrag informiert über die ALKIS-Notfallübung als Bestandteil einer umfassenden Notfallvorsorge im ALKIS-Umfeld.

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Karolina Piwoni, Ralf Strehmel

Deutschland-Online-Gazetteer – Der richtige Ortssuchdienst für die Geodateninfrastruktur im Land Brandenburg

Wir orientieren unser tägliches Leben an Orten, weshalb wir auch fast täglich nach Orten suchen: Wir sitzen vor dem Computer und wollen endlich mal wissen, wo eigentlich genau Himmelpfort liegt – oder fragen uns, ob Gaarz, Baarz, Besandten, Unbesandten, Klein Wootz und Wootz nicht auch mal einen Ausflug wert sind. Bei all diesen alltäglichen Orientierungsaufgaben hilft der Ortssuchdienst Deutschland-Online-Gazetteer, der für die Brandenburger Geodateninfrastruktur seit mehr als 10 Jahren betrieben wird. Er positioniert Internetkartenanwendungen auf Adressangaben, topographische Ortsangaben oder Katasterangaben, um nur einige Beispiele zu nennen.

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Stefanie Locke, Frank Netzband

Ein ganz normaler Tag im Geodatenservice

Wir schreiben Freitag, den 20. Januar des Jahres 2017 und ich bin selbst an allem schuld. Warum habe ich die Frage meines Chefs, was mir die letzte Ausgabe der Vermessung Brandenburg denn als Sachbearbeiterin an der Basis im Front-Office für meine tägliche Arbeit gebracht hätte, auch ehrlich beantwortet. Die Zeitschrift an sich ist ja großartig. Informativ, lesenswert und viel interessanter geschrieben als die kaum noch zu überblickende Fülle an Arbeitspapieren, Arbeitsgruppenprotokollen, Runderlassen und sonstigen Verlautbarungen, die im Laufe der Jahre über meinen Schreibtisch wanderten. Nur, es fehlt etwas. Eine Rubrik, in der sich die Kollegen an der Basis wiederfinden, in der Arbeitsabläufe geschildert und vielleicht hinterfragt werden. Eine Domäne, in welcher man liest, wie die Sachbearbeiter in anderen Katasterbehörden und im freien Beruf mit den Herausforderungen des Alltags umgehen. Das habe ich laut ausgesprochen. Die Folgen waren absehbar. Und so sitze ich nun hier im Kundenbüro der Katasterbehörde im Landkreis Oberhavel und schreibe auf, was den Tag über passiert. Was mich tröstet ist, dass ich dem Chef das Versprechen abgerungen habe, dafür zu sorgen, dass dieser Erfahrungsbericht aus dem Alltag nicht der Einzige bleibt. Und es ist mir völlig egal, wie er dieses Versprechen einlöst.

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