Vermessung Brandenburg - Heft 1/97 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Klaus Roeschke und Rainer Rößler IT-Konzept der Vermessungs- und Katasterverwaltung der Landes Brandenburg
Manfred Kusch, Anita Neupert und Eckhard Seyfert Bearbeitungsstand und weitere Aufbau von ATKIS
Klemens Masur Die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)
Rainer Leschke und Maurice Gotthard Die Programme GSB und ALKGSB
Uwe Dreßler Das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB)
Wolfram Ebeling Technikunterstützte Informationsverarbeitung in den Kommunen und Basis-Informationssysteme der Vermessungs- und Katasterverwaltung
Ernst Buschmann Einst auf dem Potsdamer Telegrafenberg (II)
Mitteilungen
  Buchbesprechungen

(Redaktionsschluß: 31. Januar 1997)

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Klaus Roeschke und Rainer Rößler

IT-Konzept der Vermessungs- und Katasterverwaltung des Landes Brandenburg

Landesaufgabe ist die Einrichtung und die Unterhaltung von Meß-, Auswerte- und Informationssystemen in den Kataster- und Vermessungsämtern, soweit sie zur landeseinheitlichen Wahrnehmung der Aufgaben des Vermessungs- und Liegenschaftsgesetzes sowie der Gutachterausschußverordnung erforderlich sind. Im folgenden sind Aufgaben, Konzepte für Hard- und Software, Pflege und Betreuung, Schulung sowie Datenschutz und Sicherheitsfestlegungen zusammengestellt.

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Manfred Kusch, Anita Neupert und Eckhardt Seyfert

Bearbeitungsstand und weiterer Aufbau von ATKIS

Der Beitrag informiert über den Erfassungsstand und den weiteren Aufbau des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems ATKIS im Land Brandenburg. An Hand der für die zweite Erfassungsstufe neu zu erfassenden Objektarten werden Anforderungen formuliert und gegenwärtige Anwendungsmöglichkeiten abgeschätzt.

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Klemens Masur

Die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK)

Im Land Brandenburg wird die Einrichtung der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) als Nachweis des Liegenschaftskatasters und als Basisinformation für liegenschaftsbezogene Geoinformationssysteme (GIS) anderer Anwender mit hoher Priorität vorangetrieben. Nach einem auf die Brandenburger Bedürfnisse abgestimmten, landesweit einheitlichen Konzept werden in Abstimmung mit den Nutzern bedarfsorientiert raumbezogene Datenbestände des Liegenschaftskatasters ALK konform aufgebaut. Die ALK-Richtlinien legen hierzu detailliert die Regelungen zur Einrichtung und Abbildung der ALK-Brandenburg fest.

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Rainer Leschke und Maurice Gotthardt

Die Programme GSB und ALKGSB

Erfahrungen im Büro eines Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs des Landes Brandenburg bei der Anwendung der Programmpakete GSB und ALKGSB der Firma Geosystem

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Uwe Dreßler

Das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB)

Das Liegenschaftskataster ist der einzige aktuelle und flächendeckende Nachweis aller Flurstücke im Land Brandenburg. Nach der Wende wurde im Land Brandenburg sehr schnell die Notwendigkeit eines automatisierten Verfahrens für das Liegenschaftsbuch erkannt, das die Anforderungen an ein Basisinformationssystem erfüllt. Seit Mitte 1995 liegt mit der flächendeckenden Einführung des Automatisierten Liegenschaftsbuchs (ALB) im Land Brandenburg dieses Basisinformationssystem vor. Über 2.500.000 Flurstücke mit mehr als 30 Mio. Einzelinformationen werden in diesem System geführt. Den Landkreisen und kreisfreien Städten steht mit dem ALB ein Verfahren zur Verfügung, um den Anforderungen an das Liegenschaftskatasters gerecht zu werden.

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Wolfram Ebeling

Technikunterstützte Informationsverarbeitung in den Kommunen und Basis-Informationssysteme der Vermessungs- und Katasterverwaltung

In den Kommunalverwaltungen gewinnt die Verarbeitung raumbezogener Daten immer mehr an Bedeutung. Sie ordnet sich ein in den gesamten Aufgabenkomplex der Technikunterstützten Informationsverarbeitung (TUIV). Neben der engen Verknüpfung mit der kommunalen IT-Infrastruktur – speziell den Fachverfahren – spielt vor allem die Nutzung der Basisdaten der Vermessungs- und Katasterverwaltung eine entscheidende Rolle beim effektiven Aufbau von Liegenschafts- und geographischen Informationssystemen. Hieraus ergeben sich gleichzeitig neue Anforderungen an die Vermessungs- und Katasterverwaltung als Dienstleister.

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Ernst Buschmann

Einst auf dem Potsdamer Telegrafenberg

(Fortsetzung aus Heft 2/1996 und Schluß)

Im ersten Teil dieses Beitrags wurde die Geschichte der Gradmessungsorganisationen (1862 - 1916), ihrer Organe (Permanente Kommission, Zentralbüro, Geodätisches Institut) und ihrer Präsidenten Johann Jacob Baeyer und Friedrich Robert Helmert skizziert, und es wurden die bedeutendsten bleibenden Leistungen gewürdigt. Baeyer und Helmert waren zugleich auch Präsidenten des Geodätischen Instituts, dem bei seiner Gründung 1870 zwei Aufgaben gestellt worden waren. Einesteils sollte es als Zentralbüro der Gradmessungsorganisationen wirken und den Anteil Preußens an den gemeinsamen Arbeiten ausführen. Anderenteils sollte es als geodätisches Forschungsinstitut die dauernde Pflege und Fortbildung der höheren Geodäsie, der Astronomie und der physikalisch-technischen Wissenschaften als bleibende Aufgabe wahrnehmen.

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Mitteilungen

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