Vermessung Brandenburg - Heft 2/02 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Heinrich Tilly Digitaler Kartoffelsalat
Jörg Schönbohm Werte schaffen, ermitteln, verteilen und sichern
Eike Lancelle Zeit der Anpassung
Klaus Henning Rosen Nutzung von Geoinformationen aus der Sicht der Bundesregierung
Alexandra Lehmann, Andreas Mittag und
Silke Thomalla
GEODATENINFRASTRUKTUR – Versuch einer Begriffsbestimmung
Ingrid Christ und
Rolf Lessing
Aufbau individueller Geodateninfrastrukturen
Michael Dreesman GEOBROKERlösung
Erik Theile Ableitung Digitaler Topographischer Karten aus dem ATKIS-Basis-DLM im Land Brandenburg
Mitteilungen
  Buchbesprechungen

(Redaktionsschluß: 31. August 2002)

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Heinrich Tilly

Digitaler Kartoffelsalat

Vorwort

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Jörg Schönbohm

Werte schaffen, ermitteln, verteilen und sichern

Geodäten als Bodenmanager mit Wirtschafts- und Sozialkompetenz

Innenminister Jörg Schönbohm würdigte am 4. März 2002 in Potsdam die Bedeutung des Vermessungswesens für die Entwicklung verschiedenster Bereiche der Gesellschaft. Unter dem Motto „Werte schaffen, ermitteln, verteilen und sichern – Geodäten als Bodenmanager mit Wirtschafts- und Sozialkompetenz” trafen sich Geodäten aus der Brandenburger und Berliner Verwaltung, aus Wirtschaft, Wissenschaft und freien Berufen, die dem Deutschen Verein für Vermessungswesen (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement) angehören, zu ihrer Jahreshauptversammlung in der märkischen Hauptstadt.

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Eike Lancelle

Zeit der Anpassung

Vom Lernen fürs Leben zum lebenslangen Lernen, das neue Selbstverständnis der Vermessungsverwaltung

Verwaltungsoptimierung heißt das Zauberwort, hinter dem sich effizientere Organisationsstrukturen, die Optimierung von Verwaltungsabläufen, die Verbesserung des Personalmanagements, die Einführung eines betrieblichen Rechnungswesens, die zielgerichtete Aufgabenwahrnehmung oder Gedanken der Marktorientierung verbergen. In Kombination mit den gewaltigen technologischen Fortschritten der letzten Jahre hat dies einschneidende Auswirkungen auf die Arbeitswelt, in deren Mittelpunkt der Mensch als Beschäftigter steht, und auf sein Leben. Beides soll im Gleichgewicht stehen, wozu Beschäftigter wie Arbeitgeber gleichermaßen beitragen müssen.

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Klaus Henning Rosen

Nutzung von Geoinformationen aus der Sicht der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat dieses Jahr zum „Jahr der Geowissenschaften” erklärt. Die Politik hat die Geoinformation inzwischen in ihrer Bedeutung erkannt. Das war, zugegeben, unter der Fülle von Themen im Bundesministerium des Innern, bis vor kurzem nicht der Fall. Die Bundesregierung hat das gründlich geändert. Bereits vor einem Jahr hatte der Parlamentarische Staatssekretär Körper, den zu vertreten ich die Ehre habe, anlässlich der Beantwortung einer Großen Anfrage im Deutschen Bundestag intensiv zu dem Themenkreis Stellung zu nehmen.

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Alexandra Lehmann, Andreas Mittag und Silke Thomalla

GEODATENINFRASTRUKTUR – Versuch einer Begriffsbestimmung

Wieder einmal geistert ein neues Zauberwort durch die Geodätenwelt – GEODATENINFRASTRUKTUR. Oft wird es in Politik und Fachwelt verwendet, ohne dass der Laie weiß, was sich dahinter verbirgt. Selbst beim Fachmann treten hier mitunter Schwierigkeiten auf. Zur Klärung trägt am ehesten ein Beispiel bei. Im Folgenden sollen an Hand einer erdachten praktischen Aufgabe die Möglichkeiten, die sich aus dem Aufbau einer Geodateninfrastruktur ergeben, erläutert werden.

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Ingrid Christ und Rolf Lessing

Aufbau individueller Geodateninfrastrukturen

Geodateninfrastrukturen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies beruht zum einen auf dem betriebs- und volkwirtschaftlichen Wert, den das Wirtschaftsgut Geodaten darstellt. Zum anderen wird aufgrund der kostenintensiven Erhebung von Geodaten eine Mehrfachnutzung angestrebt. Für die Erschließung und Aktivierung eines Geodatenmarkts ist der Aufbau einer Geodateninfrastruktur unbedingt Voraussetzung, um das Wirtschaftsgut Geodaten dem Geoinformationsmarkt in umfassender Weise zur Verfügung zu stellen. Geodateninfrastruktur beinhaltet verschiedene Komponenten, die zum Teil in verschiedenen Gremien / Konsortien standardisiert werden. Dazu zählen vor allem das OpenGIS Consortium und der Standard ISO 19115 für Metadaten. Die Fa. DELPHI IMM hat mit der modularen Komponenten-Software MSPIN ein Werkzeug zum Management von Geodaten entwickelt, das verschiedene Standards erfüllt und das einen individuellen Aufbau von GeoPortalen erlaubt. Individuelle Geodateninfrastrukturen können damit nutzerbezogen berücksichtigt werden.

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Michael Dreesman

GEOBROKERlösung

Die GEOBROKERlösung ist das Internetvertriebssystem für Geobasisdaten und Geofachdaten des amtlichen Vermessungswesens der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg. Dieser Artikel soll den Leser in die neue Materie – den neuen zukunftsorientierten Weg des Geodatenvertriebs – einführen.

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Erik Theile

Ableitung Digitaler Topographischer Karten aus dem ATKIS-Basis-DLM im Land Brandenburg

Die allgemeine Zielstellung der Aufgaben der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB) und seiner Produkte ergeben sich aus dem Vermessungs- und Liegenschaftsgesetz des Landes Brandenburg (VermLiegG). Die Ergebnisse der Landesvermessung stellen ein öffentliches raumbezogenes Basisinformationssystem dar, welches die Grundlage für raumbezogene Entscheidungen und Maßnahmen staatlicher und kommunaler Stellen insbesondere auf den Gebieten des Umwelt-, Naturund Landschaftsschutzes bilden soll (§ 1 Abs. 5 VermLiegG). Im § 5 Abs. 2 VermLiegG heißt es „Die Landesvermessung ist auf die Bedürfnisse des Rechtsverkehrs, der Verwaltung, der Wirtschaft, des Verkehrs, des Umwelt- und Naturschutzes, der Geologie, der Landesplanung, der Bauleitplanung und Bodenordnung, der Verteidigung und der Forschung (Geodatennutzer) abzustellen und ständig dem Fortschritt der geodätischen und kartographischen Wissenschaft und Technik anzupassen. Die notwendige Einheitlichkeit der Vermessungswerke und der Landeskartenwerke innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist zu wahren”.

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Mitteilungen

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Buchbesprechungen

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