Vermessung Brandenburg - Heft 2/04 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Heinrich Tilly Liegt Berlin im Osten?
Franz Blaser Aufbau einer Geodateninfrastruktur
Utz Schliesky eGovernment – Chancen und Risiken aus Sicht der Landkreise
Rolf Dieter Abel, Manfred Koch Geodatenmanagement – vom Konzept zur Realisierung
Markus Seifert Der Standard ALKIS – Was bringt er?
Holger Bronsch Vermarktung von Geodaten durch Kooperations-Partner
Dietrich Gericke, Lutz Katzur Die Realisierung der Spitzenaktualitä t durch den Topographischen Informationsdienst
Karl-Heinz Thiemann Flurneuordnung und Landwirtschaft
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(Redaktionsschluss: 21.09.2004)

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Heinrich Tilly

Liegt Berlin im Osten?

Vorwort

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Franz Blaser

Aufbau einer Geodateninfrastruktur

Das Land Brandenburg steht an einem Scheideweg. In den Jahren 2004/2005 werden die Weichen dafür gestellt, ob es bald eine funktionierende Geodateninfrastruktur gibt – oder ob wir weitermachen wie bisher. Was steckt hinter dem Begriff? Warum und wozu brauchen wir die Geodateninfrastruktur? Was ist schon geschafft? Was ist noch zu tun? Diese und ein paar weitere Fragen sollen im folgenden Beitrag beantwortet werden.

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Utz Schliesky

eGovernment – Chancen und Risiken aus Sicht der Landkreise

Unter dem Stichwort „eGovernment” verbirgt sich eine Vielzahl verschiedener Reformansätze in der öffentlichen Verwaltung, mit denen regelmäßig mehr beabsichtigt wird, als bestehende Verwaltungsverfahren nur elektronisch abzubilden. Gerade im Bereich des Geodatenwesens wird deutlich, dass zahlreiche tatsächliche, technische und rechtliche Herausforderungen zu bewältigen sind, um Aufgaben des öffentlichen Vermessungswesens elektronisch zu bewältigen. Privatdozent Dr. iur. habil. Utz Schliesky, Erster Beigeordneter und stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistags, skizziert im nachfolgenden Beitrag die Herausforderungen, denen sich kommunale Gebietskörperschaften ausgesetzt sehen.

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Rolf Dieter Abel, Manfred Koch

Geodatenmanagement – vom Konzept zur Realisierung

Ein Praxisbericht

Mit Hilfe von Geodatenmanagement wird der Landkreis Ostprignitz-Ruppin ein Geographisches Informationssystem (GIS) einführen. Um dieses Ziel zu erreichen, schloss der Landkreis mit seinen kreisangehörigen Kommunen eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung. Die Erstellung des Konzepts wurde durch eine bundesweite Ausschreibung an einen externen Dienstleister vergeben. Das Konzept liegt nun vor.

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Markus Seifert

Der Standard ALKIS – Was bringt er?

Das Amtliche Liegenschaftskataster-Informationssystem (ALKIS) ist keine Entwicklung einzelner Länder, sondern ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV). Die AdV wird immer dann aktiv, wenn der Bedarf an bundesweit einheitlichen Regelungen gesehen wird. Es werden keine Vorschriften erlassen, sondern lediglich Empfehlungen zur gemeinsamen Vorgehensweise. Die Bundesländer verpflichten sich letztlich durch Beschlüsse zur Umsetzung der Festlegungen der AdV und setzen diese in verbindliche Ländervorschriften um.
Der Standard ALKIS wird aber nicht nur länderübergreifend entwickelt, sondern auch fachübergreifend. Viele Inhalte, beispielsweise die Flächen der Landnutzung (Tatsächliche Nutzung), werden sowohl im Liegenschaftskataster als auch in der Topographie erfasst, gepflegt und dargestellt. Ziel der Neukonzeption ist daher auch, die Informationen künftig nur noch einmal zu erfassen und in den unterschiedlichen Maßstäben zu präsentieren. Eine semantische Harmonisierung der Inhalte, die bisher noch nicht realisiert war, ist hierfür zwingende Voraussetzung. Aufgrund dieses fachübergreifenden Ansatzes erfolgt die Pflege durch einen fachübergreifenden Revisionsausschuss unter der Leitung eines Koordinierungsgremiums in enger Abstimmung mit den fachlich zuständigen Arbeitskreisen der AdV.

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Holger Bronsch

Vermarktung von Geodaten durch Kooperations-Partner

Die Banken- und Immobilienbranche befindet sich im Umbruch. Neue Bewertungsprogramme und Datenbeschaffungsprozesse (ausgelöst u.a. durch Internationalisierung und Basel II) sowie Internet-Plattformen und –dienstleistungen der Kreditwirtschaft benötigen online-Daten in bisher nicht bekanntem Ausmaß. Dazu gehören insbesondere auch die Daten der Gutachterausschüsse und der Kataster- und Vermessungsbehörden in Deutschland. Die deutschlandweite Verfügbarkeit und Flächendeckung sind neben der Vereinheitlichung und Standardisierung die wichtigsten Forderungen an Geodateninfrastrukturen (GDI). In Kooperation zwischen Verwaltung und Wirtschaft können diese Anforderungen schon heute in wesentlichen Teilen erfüllt werden. Jeder konzentriert sich dabei auf „seine” Aufgaben. Die Nutzung der genannten Daten via Internet hat begonnen. Zuwächse wie in allen anderen Anwendungen des Internets sind auch hier mit der Zeit zu erwarten.

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Dietrich Gericke, Lutz Katzur

Die Realisierung der Spitzenaktualität durch den Topographischen Informationsdienst

Die Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hat 1998 die Spitzenaktualität für das Basis-DLM eingeführt und eine Liste der Objektarten und Attribute mit Spitzenaktualität festgelegt. Diese Maßnahme entsprach der Forderung zahlreicher Datennutzer nach einer höheren Aktualität der von ihnen benötigten topographischen Daten. Die nachfolgenden Ausführungen befassen sich mit dem gegenwärtigen Stand, aufgetretenen Problemen und zukünftigen Entwicklungen bei der Realisierung der Spitzenaktualität im Land Brandenburg.

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Karl-Heinz Thiemann

Flurneuordnung und Landwirtschaft

Obwohl die Feststellung und Neuordnung der Eigentumsverhältnisse nach dem 8. Abschnitt des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes (§§ 53 ff. LwAnpG – Flurneuordnung) seit 1990 zum Instrumentarium der ländlichen Entwicklung gehört, fehlt bisher eine nähere Betrachtung der grundlegenden Vorschriften in §§ 1, 3 und 53 Abs. 1 und 2 LwAnpG. Der Beitrag versucht diese Lücke zu schließen und den Handlungsrahmen (Rechtsanspruch auf Eigentumsregelung und Neuordnungsauftrag der Verfahren) aufzuzeigen. Ferner wird dargelegt, dass nicht nur in den Orts-, sondern auch den Feldlagen ein erheblicher Neuordnungsbedarf besteht, der nahezu den gesamten ländlichen Raum umfasst. Dabei wird deutlich, dass die speziellen Entwicklungsprobleme über flächenhafte Flurneuordnungsverfahren schnell und effizient gelöst werden können.

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Mitteilungen

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