Vermessung Brandenburg - Heft 2/09 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Heinrich Tilly INSPIRE
Verpackung oder Inhalt
Manfred Oswald Gesetz zur Strukturreform des amtlichen Vermessungswesens
Petra Fietz Zukunftsreport MODERNER STAAT 2008
Cornelius Everding E-Government – neue Koordinaten für die Verwaltung der Zukunft
Jürgen Born und Andre Schönitz Projektstudie Vermessungsportal – Ein innovatives Portal für Brandenburg
Herbert Liman Straßenbau in Brandenburg
Reinhard Altenhöner Digitales Vergessen
Mario Kluge Fußgängernavigation – Reality View
Gordon Stender Gesucht wird Ort „XY”!
Heinz Flacker Grafische Ausgabe „on demand” – ein Ziel!
  Mitteilungen
  click ins web
  Buchbesprechungen
  aufgespießt
  Aus dem Angebot der LGB

(Redaktionsschluss: 15.10.2009)

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Heinrich Tilly

INSPIRE
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Vorwort

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Manfred Oswald

Gesetz zur Strukturreform des amtlichen Vermessungswesens

Nun ist es da, das Strukturreformgesetz, das in den Zusammenhang mit der prognostizierten Entlastung des Landeshaushalts und der notwendigen technologischen Erneuerung des amtlichen Vermessungswesens zu stellen ist. Die lang andauernde Diskussion über den Gesetzentwurf, dem umfangreiche Strukturuntersuchungen und eingehende Diskussionen vorausgegangen sind, zeigen die große Aufmerksamkeit bezüglich der neuen Regelungen, aber auch die widerstreitenden Interessen, die bis in die Wandelhalle des parlamentarischen Raums hineingetragen wurden. Bei allem Engagement wurde häufig übersehen, dass zukunftsorientiertes Gestalten vorrangig von sozialpolitischer Verantwortung geprägt sein muss und dass die Planungen für die Zukunft der wirtschaftlichen Lage, dem Zeitgeist und den herrschenden politischen, gesetzlichen, technologischen und finanziellen Rahmenbedingungen gerecht werden müssen.

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Petra Fietz

Zukunftsreport MODERNER STAAT 2008

Der Zukunftsreport MODERNER STAAT 2008 der Prognos AG stellt die Einschätzung von Experten zur Zukunft der Verwaltung vor. Die Herausforderungen, die die Verwaltung im Jahr 2020 bewältigen muss, werden aufgeführt. Es wird herausgearbeitet, mit welchen Veränderungen zu rechnen ist und welche Entwicklungen sich abzeichnen. Der Bericht beschreibt die Verwaltung, wie sie im Jahr 2020 möglicherweise aussehen wird. Der nachfolgende Beitrag ist eine Zusammenfassung des Zukunftsreports.

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Cornelius Everding

E-Government – neue Koordinaten für die Verwaltung der Zukunft

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist seit langem aktiv im E-Government. Heute ist es selbstverständlich, dass die Kommunen sowie die Landes- und Bundesbehörden im Internet Informationen und Dienstleistungen bereitstellen, die den Kontakt zu den Bürgern und zur Wirtschaft einfacher und schneller gestalten. Brandenburg hat sich den Herausforderungen von Beginn an gestellt und blickt mittlerweile auf einige Jahre engagiertes und erfolgreiches E-Government in Verwaltung und Justiz zurück. Ausgestattet mit einer Strategie und einem umfassenden Handlungsprogramm (Masterplan sowie Aktionsplan E-Government) stand in den zurückliegenden Jahren die Erledigung von Verwaltungsangelegenheiten über das Internet, die notwendige Bereitstellung einer entsprechenden IT-Infrastruktur und die Pilotierung wichtiger Querschnittsverfahren, wie die elektronische Vorgangsbearbeitung für die gesamte Landesverwaltung, im Vordergrund. Zudem wurde das Netzwerk zwischen Land, Kommunen und der Wirtschaft enger geknüpft; entsprechende Vereinbarungen mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Wirtschaftskammern wurden abgeschlossen. Das, was wir bisher im landesweiten E-Government erreicht haben, ist jedoch nur mit dem Abschluss einer Etappe vergleichbar.

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Jürgen Born, Andre Schönitz

Projektstudie Vermessungsportal – Ein innovatives Portal für Brandenburg

Alle Produkte der Vermessungsverwaltung über ein Portal anzubieten, das Ganze wirtschaftlich unter Verwendung von eGovernment-Basiskomponenten des Landes und dabei eine einfache Bedienbarkeit und Akzeptanz bei den Nutzern zu erreichen – geht das? Das Ziel ist bereits seit 2007 defi niert, die Frage der Umsetzbarkeit sollte nach den Vorarbeiten eine Projektstudie klären, die nach intensiver Projektarbeit nun vorliegt. Die Ergebnisse der Studie werden auszugsweise dargestellt.

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Herbert Liman

Straßenbau in Brandenburg

Verkehrswege stellen die Verbindung zwischen Metropole und Provinz und Provinz und Metropole dar. Waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Wege noch unbefestigt und die Güter wurden noch überwiegend auf dem Wasser transportiert, so verbanden ab Ende des 18. Jahrhunderts nach den damaligen modernen Gesichtspunkten entworfenen und gebaute Straßen, die Chausseen, zuerst die Residenzstädte Berlin und Potsdam miteinander. Diese Chausseen bildeten so das Fundament für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Brandenburgs und Berlins und sind damit die Basis des heutigen Straßennetzes.

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Reinhard Altenhöner

Digitales Vergessen über Datenverlust, Datenformate und Datenarchivierung Interview mit Reinhardt Altenhöner, Abteilungsleiter Informationstechnik bei der deutschen Nationalbibliothek

Mit der steigenden Zahl digitaler Daten wächst die Notwendigkeit einer langfristigen zuverlässigen Archivierung, um zu verhindern, dass wichtige Informationen im Laufe der Zeit wegen Problemen bei der Speicherung oder aufgrund fehlender Zugriffsmöglichkeiten verloren gehen. Was heute noch aktuell ist, kann morgen schon Schnee von gestern sein. Oder haben Sie vielleicht Ihren Schallplattenspieler aufbewahrt? Was wird aus Ihren Videokassetten samt Videorekorder?

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Mario Kluge

Fußgängernavigation – Reality View

Entwicklung und Implementierung eines auf erweiterter Realität basierenden Navigationssystems für Fußgänger auf mobilen Geräten

Nachdem in der Vergangenheit viele verschiedene Typen von Navigationsgeräten zur Fahrzeugnavigation auf den Markt kamen, sind es derzeit die Fußgänger, die als Nutzergruppe in den Mittelpunkt der Entwicklung rücken. Im Unterschied zu Fahrzeugen besitzen Fußgänger eine viel detailreichere Bewegungsstruktur. Neben Verkehrsstraßen müssen auch Wege und Flächen, wie zum Beispiel Fußgängerzonen, Parks und Plätze in die Routenführung einbezogen werden. Bestand und Struktur der zugrundeliegenden Geodaten müssen daher z. T. neu generiert bzw. an die Erfordernisse der Zielgruppe angepasst werden.

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Gordon Stender

Gesucht wird Ort „XY”!

Der Deutschland Online Gazetteer im praktischen Einsatz

Eine Recherchefunktion nach Ortsangaben ist eine Basisfunktionalität von Geodatenanwendungen. Eine Recherchefunktion auf Grundlage des Gazetteer Service hat seine Besonderheiten, da sich in der Praxis gezeigt hat, dass gute Suchergebnisse nur mit Fachkenntnis und viel Entwicklungsarbeit zu erzielen sind. Um die Nutzung des Dienstes zu vereinfachen, hat die LGB eine unkompliziertere Zugriffsmöglichkeit geschaffen, die entweder als Referenz für die Entwicklung oder auch direkt in Geoanwendungen integrierbar ist.

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Heinz Flacker

Grafische Ausgabe „on demand” – ein Ziel!

Zunehmend haben Begriffe wie „on demand”, „print on demand” oder „book on demand” Eingang in den Sprachgebrauch gefunden. Die Herstellung der Topographischen Karten hat seit Beginn der 90er Jahre einen enormen Wandel erfahren. Auf der Grundlage der Informationstechnik haben sich digitale Arbeitsweisen herausgebildet, welche für die Kartenherstellung neue Ausführungsvarianten und für die Kartenbereitstellung neue Möglichkeiten eröffnen. In diesem Zusammenhang prägte sich der Begriff "on demand" ein, als eine Form zur bedarfsgerechten Bereitstellung von Topographischen Karten.

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