Vermessung Brandenburg - Heft 2/14 -


Inhalt

Verfasser Artikel
Beate Ehlers „Sie haben Ihr Ziel erreicht. Das Ende des Kartenlesens.”
Gunthard Reinkensmeier 3D-Gebäudedaten für Brandenburg
Günther Rothberger Vermarkung und Instandhaltung der deutsch-polnischen Grenze
Robert Hecht und Gotthard Meinel Automatisierte Baulückendetektion in Geobasisdaten – Möglichkeiten und Grenzen der Ermittlung von Innenentwicklungspotenzialen
Ralf Herrmann Sie haben Ihr Ziel erreicht. Das Ende des Kartenlesens.
Irene Glatzle und Ilona Jentschke GIS-gestützte Analysen zur Konfliktsituation zwischen Hochwasser- und Biberschutz an der Oder
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  Buchbesprechungen
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(Redaktionsschluss: 22.10.2014)

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Beate Ehlers

„Sie haben Ihr Ziel erreicht. Das Ende des Kartenlesens.”

Vorwort

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Gunthard Reinkensmeier

3D-Gebäudedaten für Brandenburg

Auf der Grundlage eines AdV-Beschlusses hat die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg damit begonnen, Gebäude auch in der dritten Dimension zu erfassen. Ergebnis sind 3DGebäudemodelle in zwei Detaillierungsstufen, die ab sofort für weite Teile des Landes zur Verfügung stehen.

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Günther Rothberger

Vermarkung und Instandhaltung der deutsch-polnischen Grenze

Mit der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze als rechtmäßige Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen – verankert im Zwei-plus-Vier-Vertrag im Rahmen der Deutschen Einheit – wurde am 14. November 1990 die Grundlage für die Erstellung des deutsch-polnischen Grenzvertrages gelegt. Durch diesen Vertrag, der am 16. Januar 1992 in Kraft trat, gab die Bundesrepublik Deutschland alle Ansprüche auf die Gebiete, die östlich der Oder-Neiße-Linie lagen und seitdem zur Republik Polen gehören, auf. Im Sprachgebrauch wird diese Grenze auch als Oder-Neiße-Friedensgrenze bezeichnet. Mit dem Gesetz zu dem Vertrag vom 16. September 2004, in der Fassung vom 3. Juni 2010, über die Vermarkung und Instandhaltung der gemeinsamen Grenze auf den Festlandsabschnitten sowie den Grenzgewässern und der Einsetzung einer Ständigen Deutsch-Polnischen Grenzkommission werden Festlegungen und Regeln zur gemeinsamen Grenze aufgeführt, die zu beachten sind und die im Nachfolgenden auszugsweise beleuchtet und mit den derzeit praktischen Arbeiten auf dem Gebiet des Landes Brandenburg untersetzt werden.

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Robert Hecht, Gotthard Meinel

Automatisierte Baulückendetektion in Geobasisdaten – Möglichkeiten und Grenzen der Ermittlung von Innenentwicklungspotenzialen

Der Ermittlung und Nutzung von Innenentwicklungspotenzialen kommt eine immer höhere Bedeutung zu. Jedoch nicht in jeder Kommune liegen hierzu Datengrundlagen vor. In einer Studie wurde daher untersucht, ob Baulücken, Brachen oder Nachverdichtungsflächen automatisiert durch Auswertung von Geobasisdaten erfasst werden können. Im Ergebnis können sowohl ATKIS- als auch ALKIS-Daten zur automatisierten Ermittlung von Innenentwicklungspotenzialen genutzt werden. Der nachfolgende Beitrag zeigt Methoden, Ergebnisse und Grenzen dieser automatisierten Ermittlung auf.

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Ralf Herrmann

Sie haben Ihr Ziel erreicht. Das Ende des Kartenlesens.

Zukünftigen Generationen wird eine eingenordete Papierkarte so rückständig erscheinen wie uns heute Rechenschieber und Sonnenuhren. Die Karte hat ausgedient und mit ihr eine viele Jahrhunderte alte Sehgewohnheit.

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Irene Glatzle, Ilona Jentschke

GIS-gestützte Analysen zur Konfliktsituation zwischen Hochwasser- und Biberschutz an der Oder

Die Grabaktivität von Bibern am Haupt-Oderdeich führte in den letzten Jahren zu verschärften Konflikten mit dem Hochwasserschutz. In einer GIS-gestützten statistischen Analyse wurden Bibernachweise und standortcharakteristische Landschaftsparameter für verschiedene, mithilfe des Digitalen Geländemodells simulierte Hochwasserstände in eine räumliche Beziehung zu bereits dokumentierten Biber-Schadstellen gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem das Fehlen von Rückzugsmöglichkeiten bei Hochwasser im Deichvorland und die Nähe der Biberansiedlungen zum Deich das Auftreten von Biber-Schadstellen begünstigen. Unter Verwendung von ArcGIS wurde ein Bewertungsschema zur Ermittlung des lokalen Konfliktpotenzials entworfen. Die Ergebnisse der Analysen wurden in ArcGIS graphisch aufbereitet und ein Kartenkatalog erstellt, der den Zuständigen im Deich- und Bibermanagement als Handlungsgrundlage für die zielgerichtete Umsetzung von Maßnahmen zur Enschärfung der Biber-Konflikte an der Oder dienen soll.

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Mitteilungen

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Buchbesprechungen

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